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Aktuelles

22.8.2019

Mehr Sichtbarkeit für das AERZTEFON

Seit Anfang dieser Woche sind verschiedene Plakate und Fenstertransparente in Bus und Tram im ganzen Kanton Zürich sichtbar. Ziel dieser breit... mehr

Mehr Sichtbarkeit für das AERZTEFON

Seit Anfang dieser Woche sind verschiedene Plakate und Fenstertransparente in Bus und Tram im ganzen Kanton Zürich sichtbar. Ziel dieser breit gestreuten Kampagne ist, die Bevölkerung auf die Dienste des AERZTEFONs aufmerksam zu machen.

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4.Juli 2019

kurzer Ausfall der 0800 33 66 55 Nummer

Heute während weniger Minuten waren wir über die 0800 33 66 55 nicht erreichbar, der Grund war ein technisches Problem beim Telefonprovider. Die... mehr

kurzer Ausfall der 0800 33 66 55 Nummer

Heute während weniger Minuten waren wir über die 0800 33 66 55 nicht erreichbar, der Grund war ein technisches Problem beim Telefonprovider. Die Telefonanlage des Aerztefon war immer in Betrieb. Es funktioniert wieder alles einwandfrei. Wir entschuldigen uns in aller Form für diese Störung.

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März 2019

Medienmitteilung der FIKO des Kantonsrates - Ärztlicher Notfalldienst und Finanzierung Trigestelle

Einer Minderheit des Kantonsrates ist die gute neue Lösung zur Versorgung aller Zürcherinnen und Zürcher in einem nicht lebensbedrohenden... mehr

Medienmitteilung der FIKO des Kantonsrates - Ärztlicher Notfalldienst und Finanzierung Trigestelle

Einer Minderheit des Kantonsrates ist die gute neue Lösung zur Versorgung aller Zürcherinnen und Zürcher in einem nicht lebensbedrohenden medizinischen Notfall durch die AGZ und ihre Partner, und insbesondere die Finanzierung der vom AERZTEFON betriebenen Triagestelle ein Dorn im Auge. Seit Anfang 2018 wird deshalb immer wieder medial und hinter den Kulissen auf die AGZ, die AGZ Support AG und das Aerztefon geschossen.
Grosses Geschütz fuhr gestern die Finanzkommission FIKO des Kantonsrates in einer Medienmitteilung auf. Die Finanzkontrolle hatte zuvor im Auftrag der Finanzkontrolle die Abwicklung des Geschäftes durch den Regierungsrat und die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich geprüft. Ohne Anhörung der AGZ und ohne Nachfrage bei AGZ und AGZ Support AG. Die AGZ erhielt nicht einmal Einsicht in den Bericht der Finanzkontrolle: dieser unterliege dem Kommissionsgeheimnis, die AGZ könne sich nicht auf das Öffentlichkeitsprinzip berufen, hiess es seitens der FIKO.
Nun veröffentlicht die FIKO den Bericht der Finanzkontrolle mit einer Medienmitteilung - und greift insbesondere mit den folgenden unwahren Behauptungen die AGZ und die AGZ Support AG an - Zitat:
«Die AGZ hat ihre Stellung als Standesorganisation ausgenutzt, um Druck auf die politischen Entscheidungsträger bei Gemeinden und Kanton aufzubauen. Die AGZ Support AG (AGZS) zeigte sich während den Verhandlungen zudem wenig offen für alternative oder kostengünstigere Lösungen mit einem zweckmässigem Kosten-/Nutzenverhältnis. Und auch die zähen Nachverhandlungen mit der Gesundheitsdirektion im Rahmen einer Leistungsvereinbarung, die von Seiten AGZS offensichtlich nicht zufriedenstellend erfüllt wird, lassen auf ein mangelndes Dienstleistungsverständnis schliessen.»
Es geht vollkommen an der Realität vorbei, zu behaupten, die AGZ hätte im Notfalldienst Druck aufgebaut. Die AGZ hat mit einem kantonalen Konzept eine Lösung vorgeschlagen, durch die die Notfallversorgung im ganzen Kantonsgebiet wiederhergestellt und gesichert werden kann. Der Kanton hat den Handlungsbedarf erkannt und ab Anfang 2017 die Initiative für eine Neuorganisation des Notfalldienstes ab dem 1.1.2018 übernommen. Den Zeitdruck im Jahr 2017 hat nicht die AGZ verursacht, ja die AGZ hat sogar auf eine Verschiebung gedrängt, der Kanton bestand aber auf dem Termin 1.1.2018.
Im Jahr 2017 wurde in den Verhandlungen mit dem Kanton ein Finanzierungskonzept für die Triagestelle erarbeitet, das immerhin von einem der renommiertesten Wirtschaftsprüfungsunternehmen, der KPMG, als angemessen beurteilt wurde. Dass der tatsächliche Betrieb der Triagestelle im Jahr 2018 weniger gekostet hat, ist auf geringere Anrufzahlen sowie darauf zurückzuführen, dass die AGZ Support AG aus der Notwendigkeit zum Teil günstigere Alternativen beim Personal (keine 24h Präsenz von Triageärzten sondern 24h ärztliches Back office) oder bei der IT suchen musste – und: Die AGZ hat diese Einsparungen von sich aus dem Kanton gemeldet und angeboten, die Zahlungen zu reduzieren!
Die Mitarbeitenden der AGZ und der AGZ Support AG und des Ärztefons haben insbesondere im Rahmen der Notfalldienstversorgung ein ausgeprägtes Dienstleistungsverständnis. Die gesamte kantonale Notfalldienstorganisation mit den beiden Säulen a) kantonaler Dienstplan (bei dem für ca. 7000 Ärzte zu prüfen ist, ob und wie sie einzuplanen sind, respektive welche Konsequenzen ein
Nicht-Einbezug hat) und b) kantonale Triagierung und Vermittlung der Notfallanrufe zu den Dienstärzten oder anderen Leistungserbringern ist ein hoch komplexes Gefüge. Am Vorgehen der Finanzkommission, aber auch der Kantonsverwaltung und der Finanzkontrolle zeigt sich, dass kein Verständnis für diese Komplexität vorhanden ist. Und das Schlimme ist: die AGZ durfte weder bei der Finanzkontrolle noch der Finanzkommission Aufklärungsarbeit leisten, weil Ihr das Recht auf Gehör und Einsicht und Stellungnahme verwehrt wurde.
Die Zürcher Ärzteschaft übernimmt seit Jahrzehnten die Verantwortung für die medizinische Notfall- Versorgung der Bevölkerung, was eigentlich die Aufgabe von Kanton und Gemeinden wäre, und wird nun dafür angefeindet und unfair verunglimpft. Der Vorstand der AGZ dankt allen seinen Mitgliedern dafür, dass sie sich – gemäss den gesetzlichen Vorgaben des Kantonsrates, dessen Kommission nun die Ärzte kritisiert – im Rahmen des Gesundheitsgesetzes sogar bis über das Pensionsalter hinaus im Notfalldienst engagieren.
Der Vorstand der AGZ dankt allen Mitarbeitenden der AGZ, der AGZ Support AG und des Ärztefons dafür, dass sie mit einem enormen Arbeitspensum innert kurzer Zeit – aufgrund des Zeitdrucks, den der Kanton ausgelöst hat – den kantonalen Dienstplan und die Triagestelle auf die Beine gestellt haben.
Der Vorstand der AGZ sieht einer möglichen künftigen Ausschreibung der Organisation der Notfallversorgung in nicht lebensbedrohenden Fällen mit Gelassenheit entgegen. Das untrennbare Ganze – Dienstplanung und Triagierung – kann nur als Gesamtpaket ausgeschrieben werden. Es wäre das erste Mal, dass ein Kanton die öffentliche Aufgabe der Notfallversorgung der Bevölkerung ausschreibt. Die AGZ ist der Auffassung, dass die Ärzteschaft, ihre standespolitischen Vertreter und die Mitarbeitenden ihrer Gesellschaften über das beste Know how dafür verfügen und diese Leistung zugunsten der Bevölkerung so professionell und effizient erbringen, wie das durch keinen anderen Anbieter möglich wäre.

Telezüri Bericht mit guten Bilder über das AERZTEFON weniger

13.11.2018

Neue Standort des Aerztefon

Am Dienstag um 14:12 Uhr hat das AERZTEFON ihren Standort nach Zürich-Oerlikon gewechselt. Die ganze Netzwerktechnik und das Telefonsystem wurden... mehr

Neue Standort des Aerztefon

Am Dienstag um 14:12 Uhr hat das AERZTEFON ihren Standort nach Zürich-Oerlikon gewechselt. Die ganze Netzwerktechnik und das Telefonsystem wurden neu aufgesetzt und erfolgreich gezügelt.

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31.1.2018

Fokusthema bei TeleTop – Die neue Notfallnummer im Kanton Zürich

Seit anfang Jahr gibt es in Zürich statt 25 verschiedene Anlaufstellen, eine kantonale Notfallnummer. Bei einem Notfall können Patienten auf das... mehr

Fokusthema bei TeleTop – Die neue Notfallnummer im Kanton Zürich

Seit anfang Jahr gibt es in Zürich statt 25 verschiedene Anlaufstellen, eine kantonale Notfallnummer. Bei einem Notfall können Patienten auf das Zürcher Ärztefon anrufen. Im TOP FOKUS beleuchten wir die verschiedenen Aspekte des Ärztefons.

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15.1.2018

So läuft die telefonische Triage beim Zürcher AERZTEFON ab

So läuft die telefonische Triage beim Zürcher AERZTEFON ab Statt 25 verschiedene Anlaufstellen gibt es im Kanton Zürich seit Anfang Jahr nur noch... mehr

So läuft die telefonische Triage beim Zürcher AERZTEFON ab

So läuft die telefonische Triage beim Zürcher AERZTEFON ab
Statt 25 verschiedene Anlaufstellen gibt es im Kanton Zürich seit Anfang Jahr nur noch eine einzige Notfallnummer. Dort können Patienten anrufen, die zwar krank sind, aber nicht notfallmässig ins Spital müssen. Nau besucht heute die neue Zentrale des Zürcher Ärztefons.

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11.1.2018

Neue Notfallnummer im Kanton Zürich – Wir sind turbulent gestartet

Seit gut einer Woche ist die neue zentrale Notfallnummer im Kanton Zürich in Betrieb. Die ersten Tage waren hektisch mehr

Neue Notfallnummer im Kanton Zürich – Wir sind turbulent gestartet

Seit gut einer Woche ist die neue zentrale Notfallnummer im Kanton Zürich in Betrieb. Die ersten Tage waren hektisch

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11.1.2018

Ansturm auf das Zürcher AERZTEFON

Die neue Notfallnummer hat sich schnell durchgesetzt. Der Ansturm auf die Nummer war in den ersten Tagen gross. Der Zeitpunkt der Einführung auf... mehr

Ansturm auf das Zürcher AERZTEFON

Die neue Notfallnummer hat sich schnell durchgesetzt. Der Ansturm auf die Nummer war in den ersten Tagen gross. Der Zeitpunkt der Einführung auf den 1.1.2018 war nicht optimal aber in der Leistungsverinbarung der Gesundheitsdirektion so vorgegeben.

Die MitarbeiterInnen und Mitarbeiter haben sich ins Zeug gelegt und zusätzliche Schichten wurden in diesen Tagen eingesetzt.

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27.12.2018

Weihnachtstage

Das AERZTEFON betreibt die offizielle Notrufnummer für nicht lebensbedrohliche medizinische Notfälle im Kanton Zürich. Diese Notrufnummer 0800 33... mehr

Weihnachtstage

Das AERZTEFON betreibt die offizielle Notrufnummer für nicht lebensbedrohliche medizinische Notfälle im Kanton Zürich. Diese Notrufnummer 0800 33 66 55 steht seit dem 1. Januar 2018 im ganzen Kanton Zürich für die Bevölkerung zur Verfügung. Die ärztlich geleitete Triagestelle vermittelt sämtliche notfallmedizinischen Angebote wie Notfallärzte, Kinderärzte, Psychiater, Apotheken, Zahnärzte und Spezialärzte (Ohrenarzt, Augenarzt, Gynäkologie).

Die Weihnachtszeit bedeutet für das AERZTEFON Hochsaison. Seit dem 22. Dezember erreichen uns täglich über 930 Anrufe. An einem durchschnittlichen Wochentag ist es etwa die Hälfte. Am Weihnachtstag, 25. Dezember haben über 970 Personen die Nummer 0800 33 66 55 gewählt. Alleine zwischen 8 und 10 Uhr haben 211 Personen angerufen. Der Ansturm konnte mit einem grösseren Aufgebot an Mitarbeitenden in der Einsatzzentrale bewältigt werden.

Die Hauptaufgabe des AERZTEFONs ist, die Anrufenden zu beraten und sie an die geeignetste und beste medizinische Versorgung in der Nähe zu vermitteln. Es kann sich durchaus lohnen, wenige Minuten am Telefon zu warten. Die Mitarbeitenden der AERZTEFON-Einsatzzentrale, die notfalldienstleistenden Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegende haben in den Weihnachtstagen sehr viel zu tun und sind froh, wenn die Patienten und Patientinnen in dieser hektischen Zeit Verständnis für eventuell entstehende Wartezeiten haben.

Durch die Beratung und Vermittlung des AERZTEFONs konnten am Weihnachtstag 119 Patienten einen lokalen Hausarzt der Notfalldienst leistet, aufsuchen. 93 Patienten brauchten einen Hausbesuch durch einen Notfallarzt. 56 Patienten waren Kinder. Bei 14 Patienten musste das AERZTEFON einen Rettungswagen aufbieten, 60 Patienten mussten an ein Zürcher Spital verwiesen werden. An die Notfalldienstleistenden Zahnärzte wurden 44 Patienten verwiesen. 53 Patienten brauchten einen Psychiater, Ohrenarzt, Augenarzt oder eine Gynäkologin. Weitere Patienten wurden an Apotheken verwiesen. 30 Mal wurde die Spitex aufgeboten. Einige Patienten haben auch von ausserhalb des Kanton Zürich angerufen; auch diesen wurden Lösungen empfohlen.

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